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Bei diesem Konzert gilt eine freie Platzwahl. Zwischen den Sitzplätzen wird der Mindestabstand laut der Coronaschutzverordnung des Landes NRW bewahrt.

 

Innerhalb der Spielstätte ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben. Auf den Sitzplätzen dürfen Sie die Mund-Nase-Bedeckung während der Vorstellung abnehmen.

DIENSTAG 29.09.2020 20:00 Uhr

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Köln - Christuskirche

Dorothee-Sölle-Platz 1
50672 Köln

Veranstaltungsinfos

Das Zeitfenster dieses Programms beläuft sich gerade mal auf drei Jahre – 1810 bis 1812. Als Beethoven 1810 sein 11. Quartett schrieb, muss etwas geschehen sein, was wir bis heute nicht verstehen können: Das Werk ist nur knapp über 20 Minuten lang. Warum schreibt er plötzlich ein so kurzes Werk in einer sehr komprimierten Weise? Als der Pariser Violinvirtuose Pierre Rode 1811 nach Tourneen durch ganz Europa Wien erreichte, traf er das erste Mal Ludwig van Beethoven. Bisher war es praktisch undenkbar, die Opus 95 und 96 wegen der Besetzung in einem Programm zu spielen. Allerdings wird dies möglich, wenn man die Bearbeitung des Beethoven-Schülers Ferdinand Ries hinzuzieht! Und so erklingt Opus 95 und Opus 96 in einem Konzert!

 

Text LvB 95/96 und Pierre Rode

Pierre Rode (1774-1830)

Quatuor Oeuvre 18 (1811)

 

Ludwig van Beethoven
Quartetto serioso f-Moll Op. 95 (1810)

 

Ludwig van Beethoven
Violinsonate Nr.10 Op. 96 (1812)
in der Bearbeitung von Ferdinand Ries für Streichquartett (1835)
 

Eintrittspreis: 12€ / 8€

 

Gefördert durch BTHVN2020 aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises

 

 

 

Anton Steck – Violine
Katja Grüttner – Violine
Christian Goosses – Viola
Werner Matzke – Violoncello

 

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